Behind the Scenes - und andere spannende Projekte

Informationen zur kirchlichen Jugendarbeit vom 10. März 2026
Sehr geehrter Herr Pfarrer,
sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer,
sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im pastoralen und pädagogischen Dienst,
liebe Ehrenamtliche in der Jugendarbeit,
liebe Jugendliche,
dieser Pfarreienversand aus dem Jugendamt erreicht Sie/euch zur Halbzeit der Fastenzeit, die der Benediktiner-Abt Mauritius Wilde, wie ich finde, sehr treffend erklärt: „Fastenzeit heißt: den inneren Lärm leiser stellen, damit hör- und wahrnehmbar wird, was neu werden will.“
Damit Jugendliche und Junge Erwachsene die Möglichkeit haben, diese geprägte Zeit dafür zu nutzen, haben die Kolleginnen und Kollegen in den Fachstellen, in den Jugendverbänden, auf Burg Feuerstein und am Knock zusammen mit vielen Engagierten vielfältige Angebote vorbereitet – auch für die Kar- und Ostertage. Informationen dazu finden sich auf den jeweiligen Internetseiten oder social media-Plattformen.
Im Jugendamt sind wir gerade dabei, die Arbeiten am neuen Jugendplan abzuschließen, sodass er von Erzbischof Herwig Gössl am Sonntag der Jugend, den 26.07.26, in Kraft gesetzt werden kann. Aus diesem Anlass findet an diesem Tag (wahrscheinlich) auf Burg Feuerstein gegen 17 Uhr ein zentraler Gottesdienst statt, den wir zusammen mit unserem Erzbischof feiern. Wir freuen uns, wenn auch aus den Pfarreien und Seelsorgebereichen unserer Erzdiözese möglichst viele mit dabei sind. Aus diesem Grund wird die traditionelle Arbeitshilfe zu diesem Sonntag der Jugend einen anderen Fokus haben. Sie wird Anregungen bieten, um auf vielfältige Weise (liturgisch, spielerisch, kreativ, inhaltlich, spirituell) mit dem neuen Jugendplan vertraut und ihn vor Ort bekannt zu machen. Diese Arbeitshilfe steht nach den Pfingstferien zum Download zur Verfügung.
Dass diesmal ich als Referentin für Theologie & Spiritualität in der Jugendpastoral für Sie/euch dieses Anschreiben formuliere, ist dadurch motiviert, dass ich mich Ihnen/euch so mit einigen meiner Arbeitsfelder vorstellen darf. Damit verbunden ist auch die Aufforderung, das Referat Theologie & Spiritualität nicht nur als interne Angelegenheit des Jugendamtes zu betrachten, sondern als die Anlaufstelle, an der Sie/ihr als Aktive vor Ort Beratung bei theologischen, religionssoziologischen, methodischen oder die Spiritualität junger Menschen betreffenden Fragen finden können/könnt. Außerdem finden sich in meinem Büro in der Kleberstraße in Bamberg mehrere gut gefüllte Bücherregale mit Materialien zu diesen Themen. Ich freue mich auch, wenn Sie/ihr aus der Erfahrung vor Ort konkrete Bedarfe formuliert, die einer Bearbeitung bedürfen. Ich sehe gern, was ich tun kann.
Vielleicht finden Sie/findet ihr ja auch im PDF, das unten zum Download bereitsteht, schon das eine oder andere spannende Projekt für Ihre/eure Arbeit vor Ort.
Ich wünsche Ihnen/euch, in den kommenden Wochen geistvolle noise-cancelling Erfahrungen
Anja Baumer-Löw
Referentin für Theologie & Spiritualität in der Jugendpastoral
