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72-Stunden-Aktion

Logo der 72-Stunden-Aktion

Sozialaktion des BDKJ im Jahr 2027

Die 72-Stunden-Aktion ist eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände. In 72 Stunden werden dabei in ganz Deutschland Projekte umgesetzt, die die „Welt ein Stückchen besser machen“. Die Projekte geben dem Glauben „Hand und Fuß“. Vom 10. bis 13. Juni 2027 findet die nächste 72-Stunden-Aktion statt.

Als teilnehmende Gruppe setzt man sich vor Ort im eigenen Sozialraum ein. Die Teilnehmenden werden dort tätig, wo sie im Alltag unterwegs sind: seien es Nachbarschaftstreffen, Partnerschaften zu Asylunterkünften oder der Bau von Klettergerüsten. Die Aktionen können interreligiös, politisch, ökologisch oder international ausgerichtet sein.

Die Erzdiözese Bamberg ist auch dabei!

Diözesane Vorbereitungsgruppe

Die diözesane Vorbereitungsgruppe besteht aus Vertreter*innen der Jugend- und Regionalverbände sowie hauptberuflichen Mitarbeiter*innen. Bei der 72-Stunden-Aktion engagieren sich:

  • Alex Wulf (BDKJ Regionalverband Hof-Kulmach)
  • Andy Hoppe Weick (BDKJ Diözesanvorstand)
  • Corinna Schnapp (Fachstelle Lichtenfels)
  • Emma Wellein (BDKJ Regionalverband Hof-Kulmach)
  • Jacky Buchinger (KLJB/Jugendbildungshaus „Am Knock“)
  • Sophie Brand (BDKJ Diözesanvorstand)
  • Vanessa Stadter (BDKJ Regionalverband Bayreuth)

Ihr erreicht alle Mitglieder der Steuerungsgruppe per E-Mail: steuerungsgruppe72h@bdkj-bamberg.de

Hauptansprechperson ist Sophie Brand, die gerne Fragen per E-Mail (sophie.brand@bdkj-bamberg.de) oder telefonisch (0176 34 50 71 70) beantwortet.

Infos für KoKreise und Interessierte

Die KoKreise und alle Interessierten sind zum KoKreis-Treffen am Mittwoch, den 30. September 2026, um 19 Uhr ins IMMERHIN - Haus der Jugend in Bamberg eingeladen. Das Treffen dient dazu, um Infos auszutauschen und eure Bedarfe und Ideen für eine gelingende Vorbereitung und Durchführung der Aktion festzuhalten. 

In KoKreisen schließen sich im ganzen Erzbistum Bamberg Jugendliche zusammen, die den teilnehmenden Gruppen vor Ort helfen, zum Beispiel mit:

  • Werbung
  • Sponsorensuche
  • Schulbefreiung